Welche Leistungen hat eine Rechtsschutzversicherung?

Anzeige:

Alle 4 Sekunden tritt ein Rechtsschutzfall ein. Gerade deswegen überlegen sich viele Menschen, ob sie eine Rechtsschutzversicherung abschließen sollen, wissen jedoch nicht genau über die Leistungen Bescheid, da solch ,,juristischer Kram“ für die meisten Menscchen sehr verwirrend sein kann. Ein Grund die Rechtsschutzversicherung genauer unter die Lupe zu nehmen.

 

Erstattung der Anwalts- und Gerichtskosten

Wer in einen juristischen Prozess verwickelt ist, braucht oft einen Anwalt, vor allem wenn er Kläger oder Angeklagter ist. Bei Klagen vor dem Landgericht muss sich der Kläger im Zivilverfahren sogar durch einen Rechtsanwalt vertreten lassen.

Doch nicht jeder kann sich zu jeder Zeit den Dienst eines Anwalts leisten, da dessen Honorar pro Stunde schnell einen dreistelligen Betrag umfassen kann. Wer jedoch zuvor eine Rechtsschutzversicherung abgeschlossen hat, der muss sich über die Bezahlung eines Juristen keine Sorgen machen, da die Kosten in der Regel von der Rechtsschutzversicherung getragen werden.

Auch die Gerichtskosten, die auch relativ hoch ausfallen, werden von dieser Versicherung getragen. Auch müssen Sachverständige, dazu zählen zum Beispiel Dolmetscher oder Kfz-Gutachter, bezahlt werden. Zeugen, die durch den Gerichtstermin von der Arbeit abgehalten werden, sind ebenso zu entschädigen. All diese Personen müssen bezahlt werden und ohne Rechtsschutzversicherung summieren sich so schnell hohe Kosten. Viele Kläger ziehen deshalb ihre Ansprüche aufgrund des hohen Preises einer Verhandlung zurück. Allein aus diesen Gründen scheint ein Abschluss dieser Versicherung empfehlenswert.

 

Wer in eine Auseinandersetzung im Ausland verwickelt wird, hat nur teilweise Ansprüche auf die Leistungen der Rechtsschutzversicherung. Wenn man sich in Europa oder in den Anliegerstaaten des Mittelmeers aufgehalten hat, ist die Erstattung der Versicherung kein Problem, hier gilt EU-Standard. Auch auf den kanarischen Inseln kann man von einem Versicherungsschutz ausgehen. Kniffliger wird es, wenn man sich außerhalb dieser Zonen aufhält. Bei einem Aufenthalt, der länger als sechs Wochen dauert, ist der Rechtsschutz zudem nicht mehr gewehrt.

Doch wer die allgemeinen Geschäftsbedingungen der Versicherung aufmerksam durchgelesen hat, der kommt zu dem Schluss, dass die Versicherung in nicht wenigen Fällen die Leistungen verweigern darf. Versicherungsschutz darf man demnach in vielen Fällen nicht erwarten. Hierzu zählen zum Beispiel die Kostenübernahme eines Scheidungsprozesses, Klagen gegen das Verfassungsgericht, Streitigkeiten mit dem eigenen Rechtsschutzversicherer, Erb- und Familienrechtsangelegenheiten, genauso wie Konflikte bei Baumaßnahmen oder vorsätzliche Straftaten.

 

Diese Liste ist jedoch längst nicht vollständig und man sollte sich bei seinem Versicherer ausführlich beraten lassen. Wer im Begriff ist, eine Rechtsschutzversicherung abzuschließen, sollte sich unbedingt auch über die Seriosität des Anbieters erkundigen, denn in jedem Bereich gibt es schwarze Schafe und Betrüger, die sich am Vermögen anderer bereichern wollen. Allgemein sollte man es sich zweimal überlegen, ob man überhaupt eine derartige Versicherung braucht.

Natürlich ist es gut, zu jeder Zeit abgesichert zu sein, allerdings sind mit jeder Versicherung auch Kosten verbunden. Wenn man schnell in Streitigkeiten gerät oder einfach nur häufig am falschen Ort zur falschen Zeit ist, entsteht ein großes Risiko, rechtlich belangt zu werden. Durch eine Rechtsschutzversicherung kann man dieses Risiko umgehen. Auf https://www.qomparo.de kann man die verschiedenen Rechtsschutzversicherungen vergleichen und sich über Kundenerfahrungen informieren.

 

Dieser Artikel wurde von einem Werbepartner zur Verfügung gestellt.

 

Steuern beim Aktienhandel

Anzeige:

Wer beim Aktiengeschäft Gewinne erzielt, kann sich freuen, doch ab einem bestimmten Betrag will auch der Staat etwas vom Gewinn abhaben. Damit es nicht zu Konflikten kommt, lohnt es sich auf jeden Fall, sich vor einem Aktienkauf oder –verkauf über einzuziehende Steuern zu informieren.

 

2009 wurde die Abgeltungssteuer in Deutschland eingeführt: Der Broker hat die Aufgabe, Gewinne auf dem Depot direkt zu versteuern. Wer anlegt, muss auf Kapitalerträge – dazu zählen vor allem Zinsen und Dividenden – Steuern zahlen.

25 Prozent des Gewinnes, soviel beträgt die Abgeltungssteuer. Bei kleinen Gewinnen bis zu 801 Euro, fällt die Steuer jedoch weg. Verheiratete haben sogar einen Freibetrag von 1602 Euro. Fällt der Gewinn aber höher aus, bekommt auch Vater Staat seinen Anteil von 25 Prozent, gegebenenfalls zuzüglich der Kirchensteuer.

Durch einen Freistellungsantrag kann man den Freibetrag ganz einfach online bei einem Broker geltend machen lassen. Diesen Geldbetrag kann man dann sogar auf viele Kreditinstitute aufteilen. Die Abgeltungssteuer ersetzt seit der Finanzkrise 2009 die Kapitalertragssteuer.

 

Bei internationalem Aktienhandel wird der Verkäufer mit großer Wahrscheinlichkeit auch in dem Land, in dem sich der Käufer befindet, eine Quellensteuer bezahlen müssen. Zur Vermeidung der Doppelbesteuerung sollte man sich einen professionellen Rat eines Spezialisten, am besten eines Steuerberaters oder eines spezialisierten Anwalts, zur Seite ziehen.

Wenn doppelt bezahlte Steuern zurückerstattet werden sollen, müssen sich die Steuerzahler zeitnah darum kümmern, weil es sonst kaum mehr Chancen gibt, die zu viel gezahlten Abgaben zurückzuerhalten.

 

Kosten für das Aktiendepot vergleichen

Wer sich ein Aktiendepot einrichten lassen will, sollte die Kosten der jeweiligen Anbieter genau vergleichen. Es ist nicht lange her, als man sich das zweimal überlegte, da es relativ teuer war. Auch bei einer Einrichtung eines Portfolios bei der Filialbank wird ein hoher Geldbetrag verlangt. Wer sich jedoch dafür entscheidet sein Depot online einzurichten, muss keine Startgebühr zahlen, sondern bekommt für die Anmeldung oft sogar einen Bonus.
Außerdem ist zu unterstreichen, dass die Anleger bei vielen Verträgen eine bestimmte Menge an Order-Möglichkeiten bei einem vorher festgelegten monatlichem Gewinn geschenkt bekommen oder andere rentable Prämien.

 

Doch wer kein Startkapital besitzt, der sollte es sich mit dem Aktiengeschäft noch einmal überlegen. Es ist eine gewisse Provision aus den Gewinnen zu zahlen, denn auch Broker müssen ihr Angebot finanzieren und einen Gewinn aus dem Geschäft erzielen. Wer eine möglichst niedrige Provision zahlen möchte, der sollte sich vor der Anmeldung genau über den Anbieter und über seine Leistungen wie Kosten informieren und die Broker miteinander vergleichen . Außer dieser Provision fallen noch Kosten beim Kauf und Verkauf der Wertpapiere an. Kunden, die internationalen Aktienhandel präferieren, sollten sich auf einen Broker mit diesem Kerngeschäft, also den Kontakt zu ausländischen Börsen, entscheiden, da sich Inlands- und Auslandstransaktionen finanziell erheblich voneinander unterscheiden. Wer den geeigneten Broker sucht, sollte vorher alles genauestens durchrechnen, z.B. auf https://www.brokervergleich.net/, um den größten Gewinn zu erzielen.

 

Dieser Artikel wurde von einem Werbepartner zur Verfügung gestellt.

 

Tagesgeldkonto: Darauf müssen Sie beim Vertragsabschluss achten

Anzeige:

Viele Anlege-Einsteiger überlegen sich, ob es sich heute lohnt ein Tagesgeldkonto einrichten zu lassen. Der größte Vorteil eines Tagesgeldkontos ist zweifelsohne seine Flexibilität.Ein Tagesgeldkontoinhaber hat die Möglichkeit zu jeder Zeit auf sein Konto zugreifen zu können. So sind Transaktionen unkompliziert und schnell durchführbar. Langfristig sollte man jedoch nicht auf ein Tagesgeldkonto umsteigen, da sich die momentane Zins-Situation nicht lohnt.

 

Profit bei der Anmeldung eines Tagesgeldkontos

Viele Anbieter werben Kunden mit einem Willkommensgeschenk, beispielsweise mit einem nicht geringen Startguthaben. Sparfüchse sollten die verschiedenen Anbieter genau vergleichen, um den größten Gewinn aus diesen Boni zu schlagen. Websites wie Tagesgeld.de können bei der Auswahl des richtigen Anbieters helfen.
Nach der Vertragsunterzeichnung fällt der Zinssatz häufig höher aus als erwartet, doch spätestens nach ein paar Monaten passt sich der allgemein bekannte Zinssatz wieder an. Kunden können sich zwischen zwei Optionen entscheiden. Entweder sie nehmen den niedrigeren Zinssatz an, oder sie wechseln zu einem anderen Anbieter, der auch wieder ein Willkommensgeschenk für sie bereithält. Jedoch sollte man sich, wenn man vorhat den Vertrag zu kündigen, genauestens über die Kündigungsfrist informieren. Am besten tut man dies gleich vor Vertragsabschluss.

Wer sich denkt, er könne zwischen zwei Anbietern hin- und herwechseln, um das Neukundenangebot wieder und wieder in Anspruch zu nehmen, der irrt sich unglücklicherweise, da die meisten Anbieter eine Frist setzen, vor der man sich nicht erneut anmelden kann, oder keinen Anspruch auf das Neukundengeschenk erhält. Der Markt besteht jedoch aus Dutzenden von Anbietern, die alle ein lukratives Angebot versprechen, demzufolge ist diese Problem relativ leicht zu umgehen, wenn man sich jedes mal bei Zinssatzreduzierung einen neuen Anbieter suchen möchte. Dies ist jedoch auf Dauer mit einem hohen Zeitaufwand verbunden, weswegen sich der Großteil der Kunden dafür entscheidet, die niedrigeren Zinsen zu akzeptieren.

 

Geringer Zinssatz bei Tagesgeldkonten

Leider fallen die Zinsen in letzter Zeit für Bankkunden nicht gerade hoch aus. Die Gesellschaft für Verbraucherinformation hat einen Test der verschiedenen Tagesgeldkonten durchgeführt. Mit einem glatten Prozent Zinssatz belegt Consorsbank Platz eins. Der Zinsertrag wurde mit einer Anlage von 1.000 Euro innerhalb eines Monats – inklusive Gutschriften- errechnet und umfasst 83 Cent. Platz 2 erreicht FerratumBank mit einer monatlichen Ausschüttung von 67 Cent, dicht gefolgt mit 63 Cent von Fimbank. Mithilfe des Internets kann man sich Informationen über die Zinssätze der jeweiligen Anbieter beschaffen, bevor man eine Vertrag für ein Tagesgeldkonto entscheidet.

Den Gewinn der Zinsen kann man grundsätzlich einmal pro Jahr ausgeschüttet bekommen. Manchmal werden sie auch vierteljährig gutgeschrieben, damit die Anleger sich auch noch über Zinseszinsen freuen können.
Zwar fällt ein Großteil der Dividenden sehr gering aus, doch wenn man einen Betrag kurzfristig auf ein Tagesgeldkonto anlegt, dann steht die Möglichkeit offen, das Beste aus seiner Rendite herauszuholen. Auf https://www.depotvergleich.com/tagesgeld-vergleich/ können sich Kunden über die verschiedenen Konditionen für ein Tagesgeldkonto informieren.

Dieser Artikel wurde von einem Werbepartner zur Verfügung gestellt.

 

Aktienhandel für Einsteiger: Das müssen Sie beachten

Anzeige:

Aller Anfang ist schwer: So verhält es sich auch, wenn man sein Geld erstmals in Aktien investieren möchte. Für nicht wenige ist die Sache mit den Aktien verwirrend: Wo man wieviel anlegt und welche Investitionsentscheidungen man trifft sind berechtigte Fragen. Allein deswegen lohnt es sich, sich zunächst einen Überblick über den Einstieg in das Aktiengeschäft zu beschaffen.

 

Informationen über die wirtschaftliche Lage kann man sich sehr schnell und unkompliziert verschaffen, nämlich indem man Wirtschaftsnachrichten, wie die Börse, täglich schaut, oder in der Zeitung die Augen für das Wort ,,Wirtschaft“ offen hält. Heutzutage gibt es auch zahlreiche Apps, die einen Über die besten Investitionsmöglichkeiten aufzuklären versuchen.

Dabei wird sogar noch die Fachterminologie des Börsen-Bereiches erlernt. Diese Fachbegriffe sind wichtig, wenn man zum Beispiel einen Online-Broker bedienen möchte, oder sich einfach gerne mit Leuten über die wirtschaftliche Lage unterhält.

 

Vergleich der verschiedenen Aktiendepots

Wenn man ausreichende Informationen über das Aktiengeschäft gesammelt hat, kann man sich daran wagen, ein eigenes Aktiendepot zu eröffnen. Hierbei gibt es sehr viele Anbieter mit unterschiedlichen Leistungen und Kosten. Bevor man sich also für eine Anmeldung bei einem beliebigen Anbieter entscheidet, sollte man die Angebote im Verhältnis zu den Preisen genau beachten. Hierbei können Websites helfen, um den besten Tarif für sich und die eigenen Wünsche wie X-Trade Brokers auch XTB genannt zu finden. Auch die Stiftung Warentest offenbart, welche Einsparungen es zwischen den verschiedenen Brokern gibt.

Bei der Anmeldung kann man sich entweder für einen monatlichen Geldbetrag entscheiden, oder aber man zahlt für jeden Auftrag. Beide Möglichkeiten haben Vorteile: Wenn sie häufig Orders aufgeben wollen, lohnt sich der monatliche Vertrag, bei Wenig-Buchern ist die zweite Möglichkeit rentabler. Obwohl ein Online-Broker unkompliziert und schnell arbeitet, greifen dennoch viele immer noch auf ein Aktien-Depot in der eigenen Filialbank zurück. Diese verlangt jedoch eine ordentliche Summe als Startkapital. Wem aber der Support wichtig erscheint, hat eine gute Wahl bei der Filialbank getroffen, da es hier einen persönlichen Ansprechpartner gibt, dem man Fragen zu bestimmten Aufträgen stellen kann oder Anlegestrategien mit ihm besprechen kann.

 

Allerdings schadet es nie, sich eine zweite Meinung anzuhören, da diese Berater in der Bank abhängig von der Provision sind, sie beraten also immer so, dass es der Bank nicht schaden kann, sondern ihr nur Vorteile bringt.
Bevor man eine Aktie kauft, sollte man sich über Finanzierungsmöglichkeiten und über das Startkapital Gedanken machen und auch seine Anlagestrategie überprüfen. Hierbei kann man sich einen Steuerberater zur Seite ziehen, der sich auf das Aktiengeschäft spezialisiert hat.

Möchte man seine Anlagestrategie überprüfen, so empfiehlt sich ein Demo-Depot. Dieses ist kostenlos und man bekommt ein virtuelles Guthaben, mit dem man erst einmal das wirtschaftliche Geschehen beobachten kann und die Möglichkeit hat, das Anlegen zu üben.

Als Anfänger sollte man sich auf acht bis zehn Kurse spezialisieren und nicht mehr Aktien auf einem Depot haben. Risikogeringe Kurse, die also steigen, eignen sich perfekt als Übungsmaterial. Auf Kurse zu setzen, die fallen, sollte man sich erst als Experte wagen, da dort das Risiko zu verlieren sehr hoch ist.

 

Dieser Artikel wurde von einem Werbepartner zur Verfügung gestellt.