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Aller Anfang ist schwer: So verhält es sich auch, wenn man sein Geld erstmals in Aktien investieren möchte. Für nicht wenige ist die Sache mit den Aktien verwirrend: Wo man wieviel anlegt und welche Investitionsentscheidungen man trifft sind berechtigte Fragen. Allein deswegen lohnt es sich, sich zunächst einen Überblick über den Einstieg in das Aktiengeschäft zu beschaffen.

 

Informationen über die wirtschaftliche Lage kann man sich sehr schnell und unkompliziert verschaffen, nämlich indem man Wirtschaftsnachrichten, wie die Börse, täglich schaut, oder in der Zeitung die Augen für das Wort ,,Wirtschaft“ offen hält. Heutzutage gibt es auch zahlreiche Apps, die einen Über die besten Investitionsmöglichkeiten aufzuklären versuchen.

Dabei wird sogar noch die Fachterminologie des Börsen-Bereiches erlernt. Diese Fachbegriffe sind wichtig, wenn man zum Beispiel einen Online-Broker bedienen möchte, oder sich einfach gerne mit Leuten über die wirtschaftliche Lage unterhält.

 

Vergleich der verschiedenen Aktiendepots

Wenn man ausreichende Informationen über das Aktiengeschäft gesammelt hat, kann man sich daran wagen, ein eigenes Aktiendepot zu eröffnen. Hierbei gibt es sehr viele Anbieter mit unterschiedlichen Leistungen und Kosten. Bevor man sich also für eine Anmeldung bei einem beliebigen Anbieter entscheidet, sollte man die Angebote im Verhältnis zu den Preisen genau beachten. Hierbei können Websites helfen, um den besten Tarif für sich und die eigenen Wünsche wie X-Trade Brokers auch XTB genannt zu finden. Auch die Stiftung Warentest offenbart, welche Einsparungen es zwischen den verschiedenen Brokern gibt.

Bei der Anmeldung kann man sich entweder für einen monatlichen Geldbetrag entscheiden, oder aber man zahlt für jeden Auftrag. Beide Möglichkeiten haben Vorteile: Wenn sie häufig Orders aufgeben wollen, lohnt sich der monatliche Vertrag, bei Wenig-Buchern ist die zweite Möglichkeit rentabler. Obwohl ein Online-Broker unkompliziert und schnell arbeitet, greifen dennoch viele immer noch auf ein Aktien-Depot in der eigenen Filialbank zurück. Diese verlangt jedoch eine ordentliche Summe als Startkapital. Wem aber der Support wichtig erscheint, hat eine gute Wahl bei der Filialbank getroffen, da es hier einen persönlichen Ansprechpartner gibt, dem man Fragen zu bestimmten Aufträgen stellen kann oder Anlegestrategien mit ihm besprechen kann.

 

Allerdings schadet es nie, sich eine zweite Meinung anzuhören, da diese Berater in der Bank abhängig von der Provision sind, sie beraten also immer so, dass es der Bank nicht schaden kann, sondern ihr nur Vorteile bringt.
Bevor man eine Aktie kauft, sollte man sich über Finanzierungsmöglichkeiten und über das Startkapital Gedanken machen und auch seine Anlagestrategie überprüfen. Hierbei kann man sich einen Steuerberater zur Seite ziehen, der sich auf das Aktiengeschäft spezialisiert hat.

Möchte man seine Anlagestrategie überprüfen, so empfiehlt sich ein Demo-Depot. Dieses ist kostenlos und man bekommt ein virtuelles Guthaben, mit dem man erst einmal das wirtschaftliche Geschehen beobachten kann und die Möglichkeit hat, das Anlegen zu üben.

Als Anfänger sollte man sich auf acht bis zehn Kurse spezialisieren und nicht mehr Aktien auf einem Depot haben. Risikogeringe Kurse, die also steigen, eignen sich perfekt als Übungsmaterial. Auf Kurse zu setzen, die fallen, sollte man sich erst als Experte wagen, da dort das Risiko zu verlieren sehr hoch ist.

 

Dieser Artikel wurde von einem Werbepartner zur Verfügung gestellt.

 

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